In diesem Webmaster Central Video beantwortet Google-Sprecher Matt Cutts die Frage, ob und wie es möglich ist, sich vor Spamlinks Dritter wie etwa einem Mitbewerber und einer daraus resultierenden Abstrafung im Ranking durch Google zu schützen.
Laut Google-Sprecher Matt Cutts werden Kurz-URLs wie jede andere Weiterleitung behandelt. Alle 301- und dauerhafte Weiterleitungen, wie sie fast alle guten Kurz-URL-Dienste wie “bit.ly” oder “goo.gl” haben, geben PageRank und Ankertext weiter.
Daher spricht also nichts gegen Kurz-URLs und stellen im Zusammenhang mit SEO gar kein Problem dar.
Da gerade weniger erfahrene Webmaster Schwierigkeiten mit organischem Linkaufbau haben, gibt Google nun einige Tipps, wie man hochwertige Backlinks bekommen kann:
Eine Community aufbauen
Um vor allem eine neue und noch unbekannte Website schnell bekannt zu machen empfiehlt es sich, die Community über Foren und Blogs mit einzubringen. Dabei sollten unbedingt langlebige, einzigartige und besondere Inhalte sowie hilfreiche Tools geboten und Spam sowie aggressive Werbung vermieden werden.
Ebenso hilfreich können kurze Tutorials oder Videos sein, die eine Lösung zu einem bestimmten Problem bieten, wie auch die auf die entsprechende Zielgruppe ausgerichtete Veröffentlichung von Umfrageergebnissen oder originalen Forschungsergebnissen. Dadurch werden die Besucher der Website diese auch anderen weiterempfehlen und so weitere Backlinks generieren. Die Glaubwürdigkeit steigt und die Sichtbarkeit in der Community wird erhöht. Daraus könnte dann z. B. ein Blog entstehen, der sich fortlaufend positiv auf den Ruf der Website auswirkt.
Die Community unterhalten
Eine weitere Möglichkeit, gute Backlinks zu generieren, stellen humorvolle Inhalte dar, die durch die wachsende Verbreitung von Google Buzz und anderen Social-Media-Diensten immer öfter miteinander geteilt werden und so die Sichtbarkeit der Website erhöhen.
Google empfiehlt allerdings, kurzlebige Taktiken, die kurzfristig Links generieren, weder als langfristige Strategie noch als einzige Marketingaktivität zu verwenden, da deren Reiz schnell abklingt.
Für eine gute Positionierung in den Ergebnisseiten von Google stellen Linktexte (Anchor Texte) einen der wichtigsten Faktoren dar. Bestehen mehrere Linktexte z.B. aus dem Text “Social Media Marketing Karlsruhe”, wird die verlinkte Seite normalerweise auch mit diesen Keywords gefunden. Doch es kann vorkommen, dass Google den Linktext eines auf die eigene Webseite verweisenden Links nicht berücksichtigt.
Die folgenden Gründe können dafür verantwortlich sein und sollten daher vermieden werden:
Diese interessante Frage beantwortet uns Matt Cutts mit seiner Standardantwort, Google behandelt alle Links im Grunde gleich. Und zwar anhand des PageRanks, also der Reputation einer Website und somit deren Links, egal woher diese stammen.
In Bezug auf Facebook und Twitter gibt es jedoch einige Dinge zu beachten. Bei Facebook sind viele Profile nicht öffentlich, so dass Google dessen Links nicht erreichen und somit keinen PageRank weitergeben kann.
Bei Twitter sind die meisten Links auf nofollow gesetzt, weshalb Google diese Links nicht für das Ranking berücksichtigt.
Google behandelt somit zumindest in der Websuche, dem organischen Ranking, Links von Twitter und Facebook gleich.