Inzwischen haben Suchmaschinen wie Google bekanntlich damit begonnen, zusätzlich zur klassischen Suchmaschinenoptimierung die Relevanz von Websites auch anhand von Social Media zu ermitteln.
Laut der Informationsplattform absolit.de sind daher folgende Faktoren ebenfalls wichtig, um das Ranking in den Suchergebnissen zu verbessern:
Links im SEO sind Empfehlungen im SMO
Zur klassischen Suchmaschinenoptimierung, bei der jeder externe Link als Empfehlung gewertet wird, zählen nun auch Empfehlungen aus dem Social Web. So ist nicht nur das Weiterleiten eines Hyperlinks an seine Freunde relevant, auch die Anzahl an Kommentaren und Likes dieser Links sind nun wichtig.
Google will Internetkriminellen das Leben schwerer machen und hat deshalb 11 Millionen Links zu Websites mit der Top-Level-Domain .co.cc aus seinem Index genommen, um ab sofort keine Treffer mehr in den Suchergebnisseiten listen zu können. So sollen die Nutzer von Google besser geschützt werden.
Keine Webseiten der Top Level Domain .co.cc mehr im Google-Index
Laut Google-Sprecher Matt Cutts werden Kurz-URLs wie jede andere Weiterleitung behandelt. Alle 301- und dauerhafte Weiterleitungen, wie sie fast alle guten Kurz-URL-Dienste wie “bit.ly” oder “goo.gl” haben, geben PageRank und Ankertext weiter.
Daher spricht also nichts gegen Kurz-URLs und stellen im Zusammenhang mit SEO gar kein Problem dar.
Der erst kürzlich von Google eingeführte Panda-Algorithmus hat nicht nur das Ranking vieler qualitativ hochwertiger Websites verbessert sondern sich eventuell auch nachteilig auf andere Websites ausgewirkt. Aus diesem Grund hat Google nun Informationen bekannt gegeben, wie Google nach qualitativ hochwertigen Websites sucht.
Dazu stellt sich Google zahlreiche Fragen, mit denen qualitativ hochwertige Websites von qualitativ minderwertigen unterschieden werden können. So erhält man einen gewissen Einblick in Googles Vorgehensweise zur Erstellung von Algorithmen, mit denen die Qualität von Websites beurteilt werden soll.