The next big thing? Pinterest auf der Watchlist…

Donnerstag, 23. Februar 2012 von Julia Scharmann

Der mehr oder weniger neueste Importschlager aus der neuen Welt jenseits des berühmten großen Teiches ist die digitale Pinnwand Pinterest.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr oder weniger neu deshalb, weil es das gute Stück natürlich in USA schon einige Zeit gibt, aber selbst in den Tagen der tsunami-artigen Verbreitung von Trends ist hierzulande erst ein laues Lüftchen der neuen Plattform zu spüren.

Dennoch wird bei den early adopters und den Social Media Professionals bereits über die Auswirkungen, die Potenziale, mögliche Entwicklungen, Chancen und Risiken diskutiert. Ein besonderes Thema hierzulande ist die Frage des Urheberrechts – dazu ein anderes Mal mehr.

Einige Fakten vorab: gegründet 2010 in den USA. Seither tritt Pinterest einen unvergleichlichen Siegeszug an: beispielsweise wurden die 10 Mio. “monthly unique visitors” in den USA schneller erreicht, als bei irgendeiner unabhängigen Seite der Geschichte.

Nun ja, wir wollen mal großzügig darüber hinwegsehen, dass Statistiken immer mit Vorsicht zu genießen sind… Laut aktueller Infografiken sind 97% der Facebook-Fans von Pinterest weiblich – offensichtlicht, denn die Hauptthemen waren zu Beginn Mode, Schmuck, Accessoires und ähnliches.

Was in der Tat später noch von Interesse sein wird: die Website generiert jetzt bereits mehr Traffic auf den verlinkten Seiten als YouTube, Google+ und LinkedIn zusammen. Sollte diese Angabe korrekt sein, so muss dieser Dienst fraglos kurzfristig im Rahmen von Social Media Strategien mindestens auf die Watchlists gesetzt werden. Eine kleine Statistik hierzu:

How to Pin

Bevor wir jedoch das Pferd von hinten aufzäumen, betrachten wir kurz die Funktionsweise des Dienstes: im Augenblick läuft die Seite noch Invitation-only. Wer also Pinner werden und sich einen Account anlegen möchte hat zwei Möglichkeiten: entweder er registriert sich auf der Startseite mit seiner Mailadresse unter “Request an Invite” oder er lässt sich von einem bereits registrierten Mitglied einladen. Beide Wege haben wir ausprobiert, beides hat problemlos und recht schnell zum Erfolg geführt. Eine Limitierung für Einladungen gibt es derzeit offenbar nicht.

 

 

Ist der Account eingerichtet geht es auch schon los, man richte sich seine Boards nach Gusto ein – beispielsweise “Things i like” für den Anfang. Nun mache man sich auf die Suche nach den Dingen des Alltags die einen erfreuen, die man sammelt, entdeckt hat, sich schon immer wünscht – ganz egal – und pinne Produktfotos an besagtes Board.

Dies kann mittels zwei verschiedener Quellen funktionieren: der Upload von der eigenen Festplatte oder das Einfügen eines Weblinks, der dann (wie bei Facebook) nach Bildern durchsucht wird, die dem User zur Auswahl stehen.

Das gewählte Bild kann nun noch mit einer Description versehen werden – fertig.

Darüber hinaus kann ein ein Bookmark in der Browserzeile, das pinmarklet, installiert werden. Derzeit kann es durchaus passieren, dass Bilder nur via pinmarklet ausgegeben werden.

Sind mehrere Boards angelegt kann der Pin in diesem Stadium aber auch später via “Edit” einem Board zugewiesen werden.

Bei Pinterest werden nicht Freunde vernetzt, sondern Follower generiert, analog zu Twitter. Finden sollen sich primär diejenigen, deren Interessen sich decken und nicht jene, deren Lebenswege sich kreuzen. Gleichzeitig werden Pins geteilt indem die User sie re-pinnen und somit sowohl Foto als auch Quelle weiterverbreiten.

Wird ein Produktfoto aus einem Online-Shop “gezogen” so erscheint die Adresse mit auf dem Pin. Wird dieser angeklickt vergrößert sich das Bild, mit dem nächsten Klick erreicht man direkt das Produkt im Shop.

Und an dieser Stelle setzen kommerzielle Überlegungen für Online Marketer an: der Traffic von Pinterest direkt zum Produkt, der SEO-Wert dieser Verbindung, die Reichweite – um nur einige zu nennen. Einschränkend ist momentan noch zu nennen, dass die Verbreitung in Deutschland erst beginnt. Sprich: einem deutschen Shop nutzt ein amerikanischer Click in der Regel wenig, denn er würde wohl tendenziell selten zum Kauf führen.

Dennoch: das System funktioniert aus unserer Sicht hervorragend und wird sich schnell weiter verbreiten. Unternehmen deren Produkte im Web gefunden werden sollen, sollten sich unbedingt mit der Frage auseinander setzen, wie sie potenziellen Fans, Käufern, Interessenten das verbreiten von Bildmaterial komfortabel machen können. Zum inzwischen obligatorischen “Ilke” – oder “G+” – Button könnte sich schon bald das rote P gesellen… Wir jedenfalls setzen den Dienst ganz klar auf die Frühjahrs-Watchlist. To be continued…

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Google+-Fanseiten für Unternehmen und Marken

Freitag, 11. November 2011 von Thomas Büry

Google

Google hat sein Soziales Netzwerk Google+ gut 100 Tage nach dessem Start für Unternehmen und Marken freigegeben. Vorerst können allerdings nur ausgewählte Partner wie Pepsi, Save the Children oder der 1.FCK die neue Funktion nutzen. Nach Angaben von Google sollen demnächst aber auch sämtliche Unternehmen, Organisationen, Vereine, Kultureinrichtungen und Gruppen Fanseiten anlegen können.

Google+-Fanseite des 1.FCK

Google+-Fanseite des 1.FCK

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So verbessert Social Media das Ranking

Freitag, 22. Juli 2011 von Thomas Büry

SMM

Inzwischen haben Suchmaschinen wie Google bekanntlich damit begonnen, zusätzlich zur klassischen Suchmaschinenoptimierung die Relevanz von Websites auch anhand von Social Media zu ermitteln.
Laut der Informationsplattform absolit.de sind daher folgende Faktoren ebenfalls wichtig, um das Ranking in den Suchergebnissen zu verbessern:

Links im SEO sind Empfehlungen im SMO

Zur klassischen Suchmaschinenoptimierung, bei der jeder externe Link als Empfehlung gewertet wird, zählen nun auch Empfehlungen aus dem Social Web. So ist nicht nur das Weiterleiten eines Hyperlinks an seine Freunde relevant, auch die Anzahl an Kommentaren und Likes dieser Links sind nun wichtig.

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Web-Seminar: Monitoring Social Media (MSM)

Mittwoch, 01. Juni 2011 von Thomas Büry

Paseo Marketing

Unser Head of Sales Mitarbeiter Ralf Schütten erläutert Ihnen, wie wichtig Monitoring Social Media für Ihr Unternehmen ist. Durch die Neuen Medien ist es möglich, mit einer Analyse in Echtzeit das Verhalten der User transparent darzustellen.

Vorgehensweise Monitoring Social Media (MSM)

Vorgehensweise Monitoring Social Media (MSM)


Ralf Schütten geht in seinem Vortrag auf folgende Schritte ein:

Step 1: Grundlagen Monitoring Social Media – Ziele definieren, Zielgruppendefinition,
Markt- und Wettbewerbsanalyse
Step 2: Listening Monitoring Social Media – hören/filtern, handeln
Step 3: Datengenerierung Monitoring Social Media – Datenwäsche, Detailanalyse, Reporting

Weiterhin beantwortet er Fragen, wie:

  • Was ist Monitoring Social Media?
  • Haben Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil durch Monitoring Social Media?
  • Welche Bedeutung hat Monitoring Social Media für Ihren Vertrieb und Ihr Marketing?

Termine für das Web-Seminar:

29. Juni 2011 um 10:00 Uhr (Germany, Austria, Switzerland)
29. Juli 2011 um 10:00 Uhr (Germany, Austria, Switzerland)

Um am Web-Seminar teilnehmen zu können, füllen Sie dazu einfach dieses Teilnahmeformular aus. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Quelle: www.markedu.com

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Neues Geschäftsfeld: Monitoring Social Media

Freitag, 21. Januar 2011 von Christian Pfeifer

Paseo Marketing

Social Media mit all seinen Facetten ist in aller Munde. Soziale Netzwerke, wie Klassenprimus Facebook, steigern Ihre Nutzerzahlen von Tag zu Tag, von Woche zu Woche, von Monat zu Monat um ein Vielfaches. Das Netzwerken über die sozialen Medien ist heute nicht mehr wegzudenken.

Unternehmen, die sich nicht mit den verschiedenen Kanälen auseinandersetzen, können in erhebliche Schwierigkeiten geraten und viel zu spät erfahren, was über Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt bereits im Internet kursiert. Denn je mehr Netzwerke entstehen, desto mehr Gespräche finden statt, desto mehr tauschen Menschen Meinungen aus, desto schneller verbreiten sich Nachrichten an eine Vielzahl von Menschen.

Nun stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen eröffnet eine unternehmenseigene Facebook Fanpage. Dort haben Sie die Möglichkeit mit Ihren Fans, denen es wert ist Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung mit einem „Gefällt Mir“ zu honorieren, zu interagieren und diese mit in Ihr Firmenleben einzubinden.
Doch stellen Sie sich vor: Max M. aus K. ist Fan Ihrer Seite und gleichzeitig Besitzer eines vielgelesenen Blogs. Er hat ständig Probleme mit Ihrem Produkt und ärgert sich über Ihren schlechten Service.
Nun lässt er seinem Frust freien Lauf und schreibt in seinem Blog, was er von Ihrem Produkt und Ihrer Dienstleistung hält. 1000 Leser seines Blogs lesen diesen Beitrag. Daraufhin setzen die Hälfte von diesen eine Statusmeldung in Facebook mit den Worten: „Kauft nicht bei XY das Produkt YZ. Und ruft ja nicht dort an, die können Euch sowieso nicht weiterhelfen, weil sie keine Ahnung haben.“

Nehmen wir an jeder dieser 500 Blogleser hat 100 Freunde. So sind wir bei 50.000 (50.500 um exakt zu sein, wenn wir die restlichen Blogleser hinzuzählen) potentiellen Lesern, die eine negative Nachricht über Sie und Ihr Produkt lesen.

Hätten Sie das nicht verhindern können?

Mit unserer Hilfe haben Sie die Möglichkeit jeden Blog, jedes Forum, jeden Tweet & jeden Facebook-Post zu überprüfen, ob und vor allem was über Ihre Marke gesprochen wird. Wir monitoren alles was Ihnen beliebt. Wir liefern Ihnen zeitnahe Ergebnisse, auf welche Sie direkt reagieren können und somit einen positiven Eindruck beim Konsumenten Ihrer Marke, Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung hinterlassen.

Monitoring Social Media: Die Zukunft für Unternehmen jeglicher Größen. Sie wollen nichts mehr verpassen? Sie wollen wissen was in den sozialen Netzwerk „abgeht“ und was über Sie und Ihr Unternehmen gesprochen bzw. geschrieben wird?

Mein Kollege Christian Köpfler und ich stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns unter 0721-91101-12 oder 0721-91101-15.

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