Drap It: Fanpage-Tab erstellen leicht gemacht mit pixoonas Schwester

Dienstag, 15. Mai 2012 von Julia Scharmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem wir nun vor noch nicht allzu langer Zeit über pixoona berichtet haben, der Dienst, der Bilder im Social Web – Sinne zum Leben erweckt, kommen die Wiesbadener von redpeppix mit dem nächsten dicken Ding um die Ecke: Drap It.

Ich bin zunächst und allererst mal beeindruckt von der Geschwindigkeit, die die Damen und Herren hier vorlegen. Die Tinte der pixoona-Lobreden ist kaum trocken, da kommt schon der nächste große Wurf made in Germany.

Drap It ist eine Anwendung, die man wie alle anderen Facebook-Anwendungen auch installieren/zulassen muss. Sobald das geschehen ist, öffnet sich im Rahmen dieser App ein veritabler Photoeditor, in den man in der Tat sehr einfach Bilder ziehen, diese anordnen, editieren, skalieren und mit Text versehen kann. Weiterhin kann das Ergebnis recht einfach gespeichert und in den Settings umbenannt werden. Und wirklich: in ein paar Minuten hat man einen Fanpage-Tab generiert. Durch die Möglichkeit, die einzelnen Elemente zu verlinken ist auch Interaktivität gegeben.

Nice and sexy wie ich finde – auch wenn ich DIY-Lösungen eher kritisch sehe. In Wiesbaden geht man einen richtig guten Weg :-)

Und wir bleiben am Ball…

WEITER

Paseo Marketing hilft Jungunternehmern und Gründern auf ihrem Weg in die Social Media Welt

Donnerstag, 10. Mai 2012 von Katharina Patz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gründer und Jungunternehmer stehen häufig vor einem Problem. Sie haben viele Ideen, gute Produkte und Dienstleistungen, aber leider weiß die große weite Welt nichts davon. Wie man dagegen wirken kann? Des Rätsels Lösung lautet Marketing.

Vor allem im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie öffnen sich hier neue Möglichkeiten, denn Social Media Marketing ist der aktuelle Trend und ein Muss für moderne, junge Unternehmen. Zu diesem Thema hat Sören Munk, Geschäftsführer von Paseo Marketing, als geladener Gast einen Vortrag bei einer Veranstaltung der IHK Karlsruhe gehalten. Seine Ausführungen zu dem Thema „Umsatz mit Facebook, Twitter & Co.?“ zeigten den Anwesenden anhand vieler Beispiele, wie die Theorie in die Praxis umgewandelt werden kann. Aufgrund der positiven Resonanz und häufigen Nachfrage, haben wir die Präsentation nun hochgeladen.

Die oben genannte Veranstaltung mit dem Thema „Marketing – der Weg zum Kunden“ war ein IHK-Event für Gründer und Jungunternehmer am 8. Mai 2012. Das Interesse war groß, was die Teilnehmerzahl von über 200 Personen bestätigte. Die Referenten und Leiter der Podiumsdiskussion, zumeist selbst erfolgreiche Unternehmensgründer, die sich überdies bei der IHK ehrenamtlich einsetzen, sprachen über effiziente Marketingstrategien, sowie über Chancen und Risiken auf diesem Gebiet. Im Anschluss an den offiziellen Teil beantworteten Experten an verschiedenen Informationsständen Fragen und Unternehmer aus der Region berichteten von ihren eigenen Erfahrungen. Sowohl Veranstalter, als auch Teilnehmer waren mit der gelungenen Veranstaltung mehr als zufrieden.

„Der Kunde ist König“ – dies war, ist und bleibt der Leitgedanke des Marketings. Denn wer Kundenwünsche dauerhaft erfüllen kann kommt in den Genuss von Kundenzufriedenheit und der Chance, Stammkunden zu generieren. Dies gilt auch für den Social Media Bereich, siehe Präsentation. Hierzu bitte dem Link folgen. Viel Spaß beim Anschauen :)

WEITER

Social Media Monitoring – warum es unverzeihlich ist es nicht zu tun.

Montag, 07. Mai 2012 von Julia Scharmann

Ist es denn tatsächlich unverzeihlich es nicht zu tun? Was überhaupt bedeutet es? Ganz einfach gesagt, liefert das Monitoring die Basisdaten für Engagements in Social Media und für das Marketing im Allgemeinen. Hört sich nach einem Master-Tool an. Und das ist es auch. Umso unverständlicher, dass immer noch unwahrscheinlich viele Unternehmen ihre Online Marketing Aktivitäten ohne durchführen.

Nun aber zu des Pudels Kern: was ist/kann es? Beim Monitoring geht es darum, Informationen darüber zu sammeln, wer, wo und in welcher Weise über Marke, Produkt oder Unternehmen spricht. Soweit so klar.

Um zu verstehen, warum es so wichtig ist müssen wir uns ins Gedächtnis rufen, dass der Dialog dieser Tage derart omnipräsent ist, dass ihn zu überwachen eine Aufgabe für sich ist. Blogs, Foren, Webseiten, Facebook, Twitter, Bewertungsportale… überall können sich User in jeder erdenklichen Weise mitteilen. Zu wissen, wo und wie der Dialog stattfindet, der für Unternehmen interessant ist, ist von großem Wert für Marketingentscheidungen und für das Brand Management insgesamt.

Welche Erfordernisse kann Monitoring bedienen? Hier eine Auflistung der Bereiche:

WEITER

Facebooks Börsengang oder die Lizenz zum Geld drucken…

Freitag, 04. Mai 2012 von Julia Scharmann

In voraussichtlich zwei Wochen, prognostiziert ist der 18. Mai, wird es soweit sein und Mark Zuckerberg und Sheryl Sandberg führen den blauen Riesen aufs Parkett.
Ein Tänzchen wird in der Tat erwartet: aktuelle Bewertungen der Emission pendeln sich derzeit zwischen 28 und 35 US-Dollar pro Aktie ein. Sollte eine solche Prognose Realität werden, würde Zuckerberg eine Kapitalsumme von ca. 12 Milliarden Dollar erzielen können. Damit könnte nicht nur 12 Mal der nächste interessante Photo- oder sonstwas-Sharing-Dienst gekauft werden, sondern ein weiterer Meilenstein der Superlative eintreffen. Der bisher “wertvollste” Börsengang der Internetbranche war der von Google im Jahr 2004, der dem Unternehmen 1,67 Milliarden Dollar brachte. Mit 12 Milliarden wäre Zuckerberg ein weiteres Mal over the top.

Hier eine Grafik zum Vergleich Facebooks mit anderen bekannten Unternehmen der Branche (Quelle: Statista)

WEITER

Der Shitstorm: ein digitales Phänomen und wie man damit umgeht

Donnerstag, 03. Mai 2012 von Julia Scharmann

Der Shitstorm, letztes Jahr bereits Anglizismus des Jahres 2011,  hat gute Chancen die doppelte Ehre zu erlangen und zusätzlich zum Unwort des kommenden Jahres gekürt zu werden.

In den Tagen der sozialen Medien sprießen Wetterfrösche wie Pilze aus dem Boden, die gerne mal zu ebendiesem Wort greifen. Die Sturmvorhersagen beziehen sich hierbei jedoch nicht auf das Wetter vor dem analogen Fenster, sondern vielmehr auf das Geschehen in der digitalen Natur.

Diejenigen, welche die Medienwelt stetig beobachten, müssten immer wieder über den oben genannten Begriff gestolpert sein. Schnell könnte der Eindruck entstehen, dass ein Shitstorm den nächsten ablöst –  keine Ruhephase in Sicht.

Was ist ein Shitstorm?

WEITER