Google will Internetkriminellen das Leben schwerer machen und hat deshalb 11 Millionen Links zu Websites mit der Top-Level-Domain .co.cc aus seinem Index genommen, um ab sofort keine Treffer mehr in den Suchergebnisseiten listen zu können. So sollen die Nutzer von Google besser geschützt werden.
Keine Webseiten der Top Level Domain .co.cc mehr im Google-Index
Google hat seine Echtzeitsuche Google Realtime, das Echtzeitdaten von Twitter und anderen Social Networks in der Suche anzeigt, vorübergehend deaktiviert und aus der Suchleiste der Suchergebnisseite entfernt. Gründe dafür sind ein seit dem 2. Juli diesen Jahres ausgelaufenes Abkommen mit Twitter und das kürzlich vorgestellte Social Network Google+ , dessen Daten künftig ebenfalls in die Suchfunktion einfließen sollen.
Beim Aufruf der Echtzeitsuche erhalten Nutzer momentan folgende Fehlermeldung:
Google hat in seinem Blog sein soziales Netzwerk Google+ als lang erwartetes Konkurrenzprodukt zu Facebook vorgestellt, das mit mehr Privatsphäre und eleganterer Nutzung punkten soll und Elemente aus verschiedenen Diensten wie Facebook, Twitter und Skype vereint.
Mit Google+ möchte Google das aus seiner Sicht noch fehlerhafte Teilen von Inhalten im Web verbessern, das anhand folgender Elementen erreicht werden soll:
Da Google zu jedem Zeitpunkt nur eine bestimmte Anzahl an Webseiten crawlt, können Webseiten, die Inhalte kopieren, öfter und früher erfasst werden als Webseiten mit originalen Inhalten. Dadurch können Webseiten mit originalen Inhalten fälschlicherweise als kopierte Inhalte angesehen und im Google-Ranking abgestraft werden.