Donnerstag, 18. März 2010 von Thomas Büry

Eine Studie des Marktforschungsunternehmens Chadwick Martin Bailey und iModerate Research Technologies mit über 1.500 Verbrauchern hat ergeben, dass 51% der Facebook-Fans und 67% der Twitter-Follower einer Marke eher deren Produkte kaufen und 60% der Facebook-Fans sowie 79% der Twitter-Follower die Marke eher ihren Freunden weiterempfehlen, deren Fan oder Follower sie sind.
Josh Mendelsohn von Chadwick Martin Bailey hat dies treffend auf den Punkt gebracht: “Unternehmen, die sich nicht in Social Media engagieren, verpassen somit eine große Gelegenheit”.
Quelle: www.cmbinfo.com
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Montag, 08. März 2010 von Christian Pfeifer

Unser Social Media Consultant Christian Köpfler – intern auch C3 genannt – und meine Wenigkeit hatten am vergangenen Samstag die große Ehre, mit unseren fußballerischen Qualitäten, zum besten Ergebnis seit Bestehen der Wirtschaftsjunioren Karlsruhe beizutragen. Beim Freizeit- und Firmenturnier in Liedolsheim belegten wir den 2.Platz.
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Dienstag, 26. Januar 2010 von Christian Pfeifer

Ich muss schon sagen, das hätte ich so nicht erwartet!
Da sieht man mal, wie hoch der Stellenwert eines strukturierten Xing-Profils bei Google einzuordnen ist. Bisher war ich immer nur auf Seite 8 oder 9 zu finden. In Verbindung mit dem Tennisverein für den ich spiele bzw. dem Fussballverein.
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Dienstag, 08. Dezember 2009 von Christian Köpfler

Es gilt stets der Grundsatz: „Wer begeistert ist, empfiehlt weiter“. Diese Aussage ist mit Sicherheit keine Neuigkeit. Jedoch bekommt sie durch Social Media eine andere Dimension. Vor allem die Geschwindigkeit und Transparenz der Informationsverbreitung werden deutlich gesteigert. Am Beispiel „Twitter“ lässt sich dieser Prozess eindrucksvoll darstellen:
Ein Produkt wird via Twitter empfohlen und erreicht 100 andere User, vielleicht auch 1000. Einige dieser User geben die Empfehlung weiter und erreichen erneut hunderte oder tausende – und das innerhalb weniger Minuten.
Der virale Effekt geht noch weiter… Produktinteressierte besuchen die Website und berichten wiederum selbst in ihren Social Networks über ihre eigenen Eindrücke. Dadurch lässt sich sehr schnell eine hohe Reichweite in der relevanten Zielgruppe aufbauen.
Im Folgenden werden die wichtigsten Grundlagen einer Social Media Strategie für Unternehmen aufgezeigt.
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Freitag, 13. November 2009 von Thomas Büry
Was versteht man unter Social Media Optimization (SMO)?
SMO ist ein Teil der Suchmaschinenoptimierung und dient dazu, leicht in Social Media Dienste aufgenommen werden zu können, um das positive Image des Unternehmens im Web zu stärken.
Was kann man mit SMO erreichen?
Der direkte Kontakt zur eigenen Zielgruppe kann hiermit hergestellt werden. Damit lässt sich der Bekanntheitsgrad der eigenen Seite bzw. Marke und der angebotenen Produkte durch Verlinkung (Backlinks) und Reputation deutlich steigern.
Auch der Erfolg von SMO kann durch Monitoring Social Media mittels Website Tracking und Analyse eigener Kennzahlen gemessen werden.
Welche Vorteile bietet SMO?
- Das Unternehmen führt dank SMO einen direkten Dialog mit den Usern, die die Antworten direkt über einen unmittelbaren Meinungsaustausch zurückliefern.
- User verbreiten interessante Inhalte. Der Bekanntheitsgrad der Inhalte und der Marke steigt.
- In sozialen Netzwerken entstehen schnell Micro-Communities, die Fan-Clubs für ein bestimmtes Produkt oder Marke gründen.
- Mit bestimmten Werkzeugen lassen sich die Aktivitäten in sozialen Netzwerken, Foren und Blogs beobachten (Monitoring Social Media). Das ist auch unterwegs z.B. mittels iPhone möglich.
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