Google hat sein Soziales Netzwerk Google+ gut 100 Tage nach dessem Start für Unternehmen und Marken freigegeben. Vorerst können allerdings nur ausgewählte Partner wie Pepsi, Save the Children oder der 1.FCK die neue Funktion nutzen. Nach Angaben von Google sollen demnächst aber auch sämtliche Unternehmen, Organisationen, Vereine, Kultureinrichtungen und Gruppen Fanseiten anlegen können.
Inzwischen haben Suchmaschinen wie Google bekanntlich damit begonnen, zusätzlich zur klassischen Suchmaschinenoptimierung die Relevanz von Websites auch anhand von Social Media zu ermitteln.
Laut der Informationsplattform absolit.de sind daher folgende Faktoren ebenfalls wichtig, um das Ranking in den Suchergebnissen zu verbessern:
Links im SEO sind Empfehlungen im SMO
Zur klassischen Suchmaschinenoptimierung, bei der jeder externe Link als Empfehlung gewertet wird, zählen nun auch Empfehlungen aus dem Social Web. So ist nicht nur das Weiterleiten eines Hyperlinks an seine Freunde relevant, auch die Anzahl an Kommentaren und Likes dieser Links sind nun wichtig.
Die Londoner Unternehmensberatung Trendstream hat im Auftrag von GlobalWebIndex im Februar eine Untersuchung über die weltweite Nutzung von Social Networks durchgeführt. Die Ergebnisse über die aktive Teilnahme an Social Networks wie Twitter, Facebook und co werden in nachfolgender Grafik dargestellt:
Google hat seine Echtzeitsuche Google Realtime, das Echtzeitdaten von Twitter und anderen Social Networks in der Suche anzeigt, vorübergehend deaktiviert und aus der Suchleiste der Suchergebnisseite entfernt. Gründe dafür sind ein seit dem 2. Juli diesen Jahres ausgelaufenes Abkommen mit Twitter und das kürzlich vorgestellte Social Network Google+ , dessen Daten künftig ebenfalls in die Suchfunktion einfließen sollen.
Beim Aufruf der Echtzeitsuche erhalten Nutzer momentan folgende Fehlermeldung:
Google hat in seinem Blog sein soziales Netzwerk Google+ als lang erwartetes Konkurrenzprodukt zu Facebook vorgestellt, das mit mehr Privatsphäre und eleganterer Nutzung punkten soll und Elemente aus verschiedenen Diensten wie Facebook, Twitter und Skype vereint.
Mit Google+ möchte Google das aus seiner Sicht noch fehlerhafte Teilen von Inhalten im Web verbessern, das anhand folgender Elementen erreicht werden soll: