Trailing Slash richtig einsetzen

Mittwoch, 28. April 2010 von Thomas Büry

Google

Normalerweise kennzeichnet ein Trailing Slash (der Schrägstrich am Ende einer URL) ein Verzeichnis, z.B. http://example.com/foo/, fehlt dieser dagegen, handelt es sich um eine Datei, z.B. http://example.com/foo. Doch das muss nicht immer so sein.
Google behandelt diese URLs deshalb separat aber dennoch gleich, egal ob es sich dabei um eine Datei oder ein Verzeichnis handelt, ob also ein Trailing Slash vorhanden ist oder nicht.

Aus technischer und Suchmaschinensicht ist es zwar erlaubt, unterschiedlichen Content für gleiche URLs mit und ohne Trailing Slash zu verwenden, für Benutzer kann das jedoch sehr verwirrend sein. Deshalb ist der Inhalt solcher URLs für gewöhlich identisch.

Doch dabei sollte beachtet werden, dass nur eine dieser beiden URLs den Statuscode 200 zurückliefern und die andere URL über eine 301-Weiterleitung auf diese verweisen sollte, um Duplicate Content zu vermeiden. Google zeigt in solch einem Fall immer die Seite mit dem Statuscode 200 in den Suchergebnissen an.

Sollten jedoch beide URLs den Statuscode 200 zurückliefern, ist das zwar kein optimales Verhalten, für Google dennoch in Ordnung, da dies des öfteren vorkommt und von Google entsprechend berücksichtigt wird.

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Website-Inhaberschaft in Google mittels DNS-Eintrag nachweisen

Dienstag, 27. April 2010 von Thomas Büry
Google

In den Google Webmaster-Tools kann die Inhaberschaft einer Website zusätzlich zu den bisher bestehenden Methoden, die Meta-Tags anzupassen oder eine entsprechende HTML-Datei auf den Server hochzuladen, nun mittels DNS-Eintrag überprüft werden.

Diese neue Methode hat den Vorteil, dass die Bestätigung, der Inhaber der gesamten Domain inklusive aller Unterdomains und somit aller Websites zu sein, nur noch einmal statt für jede Subdomain oder jede einzelne Website zu erfolgen hat.

Dies kann entweder über die Startseite “Überprüfung” oder über die Webmaster-Tools erfolgen.

Dazu sind die folgenden Schritte nötig:

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Site Speed neuer Rankingfaktor bei Google

Mittwoch, 14. April 2010 von Thomas Büry

Google

Da Google, wie auch viele Internetuser, Wert auf kurze Ladezeiten legt, lässt Google nun nach ausführlichen Tests seit einigen Wochen auch “Site Speed”, also wie schnell eine Website im Vergleich zu einer anderen geladen wird, als einen weiteren Rankingfaktor von insgesamt mehr als 200 (vorerst nur für in englisch suchende Benutzer von google.com) ins Ranking mit einfließen. Somit stehen schnellere Websites weiter oben in den Ergebnisslisten von Google.

Dieser Rankingfaktor zählt jedoch zu den unwichtigeren Kriterien. Daher sind Änderungen in den Ergebnisslisten laut Google nur in weniger als einem Prozent der Fälle zu erwarten.

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Geben Google-Links PageRank weiter?

Mittwoch, 16. Dezember 2009 von Thomas Büry

Google

Laut Google Sprecher Matt Cutts vererben die Suchergebnisse von Google keinen PageRank. Sollten außerdem Google-Webdienste von Spammern missbraucht werden können, verwendet Google oft ein Nofollow-Attribut.

Dennoch ist es möglich, dass Links von Google in den Webmaster-Tools auftauchen. Matt Cutts selbst habe auch schon ein paar Links von Google gesehen.
Es ist daher möglich, dass Google-Links PageRank weitergeben, obwohl Google Vorsicht walten lässt, um Missbrauch zu verhindern.

Quelle: googlewebmastercentral-de.blogspot.com

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Duplicate Content zusammenführen

Montag, 19. Oktober 2009 von Thomas Büry

SEO

Wie viele sicherlich wissen, kann duplicate Content dazu führen, dass Suchmaschinen es schwerer haben, den Content zu crawlen und zu indexieren. Außerdem kann sich so der PageRank der bevorzugten Seite verschlechtern.

Um dies so weit wie möglich zu vermeiden, geht man dabei folgendermaßen vor:

Näheres hierzu ist auf der Google-Webmaster-Zentrale beschrieben.

Quelle: googlewebmastercentral-de.blogspot.com

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