Facebook FBX/Retargeting – how to start…

Dienstag, 03. September 2013 von Julia Scharmann

FBX Ads Infografik Mashable, August 2013, Copyright by mashable.com

FBX Ads Infografik Mashable, August 2013

 

 

 

 

 

 

 

Es ist ja so: wir schalten eine ganze Menge klassischer Facebook Ad – Formate zu  verschiedenen Zwecken: Reichweite steigern, Interaktion steigern, Fans gewinnen etc…. Seit 2012 gibt es die Möglichkeit über die Facebook Exchange-Plattform (FBX) auch Retargeting-Kampagnen zu schalten. Wir erklären hier kurz, wie man sich dahingehend orientiert und was es für einen Nutzen hat.

Das Prinzip ist das Gleiche wie das des Retargeting im Google Display Netzwerk, das wir bereits sehr erfolgreich für unsere Online-Shop-Kunden betreiben: User, die schon mal auf der Website/im Shop waren aber nicht gekauft, nicht geklickt, nicht die gewünschte Aktion ausgeführt haben, werden über Cookies identifiziert und über einen gewissen Zeitraum nach ihrem Besuch mit Anzeigen und/oder Bannern wieder angesteuert. Der Besucher soll damit zum Kunden werden indem wir ihn daran erinnern, dass er sich Produkt X oder Seite Y angesehen hat. Das Google Display Netzwerk erlaubt hier auch das dynamische Remarketing, was bedeutet, dass genau die Produkte in Anzeigen und Bannern ausgespielt werden, die wir uns zuvor angesehen haben. Ich habe also bei Zalando beispielsweise nach Damen-Schnürern gesucht, dann aber keinen gekauft und die entsprechende Kampagne zeigt mir nun vermutlich 30 Tage lang meine Schuhauswahl an verschiedenen Werbeplätzen, bis ich “zurückkehre” um endlich zu kaufen.

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Update: Neuigkeiten zum Facebook EdgeRank

Donnerstag, 08. August 2013 von Katharina Patz

Vor Kurzem wurden auf der Seite Facebook for Business einige Neuigkeiten zu dem EdgeRank veröffentlicht. Zudem soll laut Facebook zukünftig regelmäßiger und transparenter über den News Feed Algorithmus berichtet werden – was uns natürlich freut :).

Das Ziel des News Feeds: der richtige Content soll bei der richtigen Person zur richtigen Zeit angezeigt werden, sodass keine wichtigen Informationen und Neuigkeiten verpasst werden. Im Durchschnitt bekommt ein User 300 von 1500 möglichen Beiträgen zu sehen. Was im News Feed erscheint hängt vor allem von drei Faktoren ab – Affinität, Bedeutung, Aktualität. Eine detaillierte Ausführung hierzu gibt es in einem anderen EdgeRank-Artikel von uns.
Der zum Einsatz kommende Algorithmus ist sicherlich nicht perfekt, wird er jedoch deaktiviert und alle Beiträge unbewertet chronologisch in einem News Feed angezeigt, nehmen Interaktion und Anzahl der gelesenen Benachrichtigungen stark ab.

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Die Erfolgsfaktoren eines Social Media Einsatzes: Teil 3

Montag, 05. August 2013 von Katharina Patz

Aller guten Dinge sind drei. Hier nun der letze Teil des Artikels über die Erfolgsfaktoren eines Social Media Einsatzes.

5) Customer Relationship Management – sozial und kundennah

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Die Erfolgsfaktoren eines Social Media Einsatzes: Teil 2

Freitag, 02. August 2013 von Katharina Patz

Nachdem gestern die ersten beiden Faktoren vorgestellt wurden, hier nun die nächsten zwei.

3) Word of Mouth – User vertrauen ihren Freunden

Wem vertraut ein User mehr? Einem Freund oder einem Unternehmen? Empfehlungen und Produktbeschreibungen von Freunden wird deutlich mehr geglaubt als den Aussagen von Unternehmen oder Ergebnissen in Suchmaschinen.

Wird ein Produkt gekauft, getestet und für gut befunden, wächst auch parallel das Vertrauen in das zugehörige Unternehmen. Dieses wird entsprechend mit Freunden und Bekannten geteilt; die Folge: das Unternehmen gewinnt meist neue Kunden ohne selbst an dieser Stelle aktiv zu werden. Sollte das Unternehmen negativ auffallen, wird auch das Vertrauen in das Produkt an sich geringer.

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Die Erfolgsfaktoren eines Social Media Einsatzes: Teil 1

Donnerstag, 01. August 2013 von Katharina Patz

Dass wir einen Social Media Einsatz befürworten, dürfte niemandem entgangen sein. ;) Wir leben für und von Social Media. Wieso, weshalb, warum?
Die Antwort gibt’s in einem dreiteiligen Artikel, der insgesamt sechs Social Media- Erfolgsfaktoren beschreibt und ausführt. Heute also Teil 1:

Die verschiedenen Social Media Bereiche

Die verschiedenen Social Media Bereiche

Eine unüberlegte Nutzung von diversen Social Media Bereichen und eine voreilige Anmeldung in verschiedenen Social Networks bringt einem Unternehmen so gut wie gar nichts. Es muss sich in den sozialen Netzwerken engagieren und hier sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag erreichbar sein, denn soziale Netzwerke stehen für interaktive Kommunikation und Dialog. Wer hier Zeit investiert, bringt Transparenz in den Unternehmensauftritt und baut dadurch intensive Kundenbeziehungen auf. Ein weiterer Vorteil im Vergleich zu klassischem Marketing: Social Media Marketing ist günstiger und effektiver, zum  Beispiel aufgrund des direkten Kundenfeedbacks.

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